Alternativen zur Impfung – Ivermectin – Schriftwechsel

Die Vorurteile gegen „alternative“ Behandlungsformen sind auch in Lörrach tief zementiert. Ob der ärztliche Leiter des Klinikums, Dr. Hoch, die Kliniken verlässt weil er diese Diskrepanz nicht mehr mittragen will, ist nur eine Vermutung.

Hier veröffentliche ich den Schriftwechsel mit den Kliniken des Landkreises / Frau Landrätin Dammann:

Ivermectin als Prophylaxe und Behandlung in Indien

20.9.2021

Sehr geehrter Herr Müller

Angesichts der weltweit positiven Meldungen über die Nutzung von Ivermectin bei der Prophylaxe und Behandlung von Covid-19 möchte ich anfragen, ob die Klinik Lörrach inzwischen ebenfalls Ivermectin einsetzt und wenn nicht, warum dies nicht geschieht.

Siehe beispielsweise dieser Bericht aus Indien:

Der Bundesstaat Uttar Pradesh – mit 205 Millionen Einwohnern zweieinhalbmal so groß wie Deutschland, aber sehr arm und landwirtschaftlich ausgerichtet und mit einer Impfquote von etwa 20% – hat seit etwa einem Jahr Ivermectin prophylaktisch und zur Behandlung eingesetzt und ist inzwischen so gut wie Covid-19-frei.

Eine aktuelle Übersicht und Metaanalyse über die Studien zu Ivermectin (und anderen Medikamenten) bei Covid-19 finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen – Dietmar Ferger

Antwort von Frau Landrätin Dammann

21.9.2021

Bei den Kliniken Lörrach wird das Medikament Ivermectin nicht eingesetzt. Das Medikament ist in der EU nicht für die Behandlung von COVID-19 zugelassen und der Einsatz wird gemäß der aktuellen Studienlage als nicht zielführend eingeschätzt – sowohl prophylaktisch als auch in der Behandlung. In der Anlage anbei sind Auszüge/Quellen aus der EMA, der FDA und dem BASG  zu finden.

Mit freundlichen Grüßen – Marion Dammann

Ivermectin als Corona-Prophylaxe und Behandlung

14.11.2021

Sehr geehrter Herr Müller
Sehr geehrte Frau Dammann

Ich möchte nochmal auf meine Anfrage vom 20.9. zurückkommen.

Ivermectin wird inzwischen auch schon in Deutschland erfolgreich angewendet:

Siehe auch https://covid19criticalcare.com/de/

In Indien kostet eine Tablette mit 12 mg Ivermectin ca. 0,15 €, in Deutschland 15.- € – trotzdem eine günstige Angelegenheit …

Da der Landkreis ja nach der neuen Strategie als aktiver Akteur die Gesundheit der Bevölkerung verbessern will, würde ich vorschlagen, im Landkreis Lörrach allen Corona-Symptomatischen Patienten Ivermectin anzubieten.

Mit freundlichen Grüßen – Dietmar Ferger

Antwort der Klinikleitung

16.11.2021

Sehr geehrter Herr Ferger,

ich darf Ihnen im Auftrag von Frau Dammann und Herrn Müller die Anlagen anbei zusenden.

Anlage 1 Anlage 2

Meine Antwort

19.11.2021

Sehr geehrter Herr Müller
Sehr geehrte Frau Dammann

Ja, alles schön und gut. Es ist bekannt, dass in Deutschland günstige Medikamente keine Wirksamkeit haben, sondern nur teure Medikamente verwendet werden dürfen. Deshalb kostet eine 12 mg Tablette Ivermectin in Deutschland ja auch 15 €, während sie in Indien 15 Eurocent kostet.

Hier finden Sie eine gute Schilderung, wie die Regierung des indischen Bundesstaates Uttar Pradesh trotz einer Impfquote von ca. 5% die mit großem Abstand niedrigsten Covid-19-Fall- und Sterbezahlen in Indien erreicht hat.

Ein ausführlicher Bericht mit vielen Links zu Berichten der WHO und anderer Stellen:

In einer solchen Situation, in der wir uns gerade befinden, muss doch unbedingt alles genutzt werden was vorhanden ist. Niemand hat Bedenken, eine im Experimentierstadium sich befindende „Impfung“ flächendeckend zu verabreichen, obwohl bei VAERS in einem Jahr 10 Mal so viele Nebenwirkungen gemeldet wurden wie für die Grippeimpfungen seit dem Bestehen des Registers. Nur wird jetzt auf einmal Bedenken geäußert, dass ein Mittel, das jahrzehntelang ohne große Nebenwirkungen verabreicht wurde, jetzt auf einmal Nebenwirkungen haben könnte.

In diesem Zusammenhang dann auch noch einen Impfzwang zu fordern, kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Mit freundlichen Grüßen – Dietmar Ferger

Nach der Kreistagssitzung – zur Impfpflicht und Ivermectin

2.12.2021

Sehr geehrte Frau Dammann

Sie haben gestern Willy Brandt zitiert mit dem Aufruf zum Dialog.

Ein Dialog bedeutet aber auch, dass man die Argumente des Anderen ernst nimmt und die Grundlagen der eigenen Argumentationen hinterfragt, vor allem wenn man die Macht hat, in das Leben anderer Menschen einzugreifen und es zu beeinflussen.

Deshalb möchte ich Ihnen zu den im Betreff genannten Punkten noch zwei Argumente geben mit der Bitte, sie sorgfältig zu prüfen und die eigene Argumentation zu hinterfragen.

Zur Impfpflicht: Das PEI sagt zu den Covid-19-Impfstoffen seit dem 8. September nur noch:

COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.“

Bis zum 15. August hieß es noch:

„COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus.“, anschließend kam die abgeschwächte Formulierung: „COVID-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus.“

„indiziert“ bedeutet „ratsam, angezeigt“, aber auch, dass es nur Hinweise (Indizien) gibt – es gibt kein Versprechen oder Gewissheit einer Wirkung, dass die „aktive Immunisierung“ wirklich stattfindet.

Als Juristin sollte es Ihnen möglich sein, aus diesen Änderungen der Formulierung die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, bei einem Indizienprozess muss die Faktenlage wirklich sehr eindeutig sein, um ein Urteil fällen zu können. Und allein der Verlauf der Änderungen zeigt: Der Impfstoff schützt weder vor einer Erkrankung noch vor einem schweren Verlauf (wie wir ja bei unserem Kollegen Herrn Lützelschwab schmerzlich erleben mussten).

Gleichzeitig finden Sie auf der offiziellen Datenbank der EMA inzwischen über 1,2 Millionen gemeldete europäische Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen:

In Anbetracht der Tatsache, dass je nach Schätzung nur 5 bis 10% der Nebenwirkungen erfasst und – wie auch beim Kollegen Lützelschwab – keine Obduktionen durchgeführt werden um zu wissen, ob jemand an „Corona“, an Herzinfarkt oder an den Impffolgen gestorben ist, dürften diese 1,2 Millionen Nebenwirkungen nur die Spitze des Eisberges sein.

Ganz zu schweigen von den formellen Zulassungsfehlern, der Frage, warum die Zulassungsdaten der Biontech/Pfizer Impfung erst 2076 veröffentlicht werden sollen etc.

Und in dieser Situation plädieren Sie wirklich für eine Impfpflicht? Sie wollen Menschen wie mich, die diese Risiken und Zahlen kennen, zwingen, mich impfen zu lassen?

Wie vereinbaren Sie dies mit Ihrem Selbstverständnis als Juristin in einem freien und demokratischen Rechtsstaat, der auf der Grundlage der Menschenrechte gebaut ist?

Warum macht unser „Gesundheitsamt“ nicht seine Arbeit und empfiehlt die adäquaten Vorbeugungsprotokolle? Genug Vitamin D & K2, Zink und Vitamin C haben bis jetzt ja schon „Wunder“ vollbracht

Wie bei allen „Wundern“ bedeutet das „Wunder“ ja nur, dass man die Ursache nicht kennt (oder nicht kennen will). Die Auflösung dazu gibt der Brief des eines Arztes, den ich anhänge.

Warum empfehlen Sie statt der Impfpropaganda nicht einfach die Einnahme von genügend Vitamin D und Zink???

Zum zweiten Thema „Ivermectin“: Haben Sie mal geschaut, welche Begründung das amerikanische CDC angibt, dass es vor der Einnahme von Ivermectin warnt?

Als Beispiele für die Gefährlichkeit werden angegeben:
Ein Erwachsener trank eine injizierbare Ivermectin-Formulierung, die zur Verwendung bei Rindern bestimmt war, um eine COVID-19-Infektion zu verhindern. Der Patient wurde mit Verwirrung, Schläfrigkeit, visuellen Halluzinationen, Tachypnoe und Zittern in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Patient erholte sich nach einem neuntägigen Krankenhausaufenthalt.“

„Ein erwachsener Patient stellte sich mit verändertem Geisteszustand vor, nachdem er im Internet gekaufte Ivermectin-Tabletten unbekannter Stärke eingenommen hatte. Berichten zufolge nahm der Patient fünf Tage lang täglich fünf Tabletten zur Behandlung von COVID-19 ein. Der Patient war desorientiert und hatte Schwierigkeiten, Fragen zu beantworten und Befehle zu befolgen. Die Symptome besserten sich nach dem Absetzen von Ivermectin nach der Krankenhauseinweisung.“

Diese Beispiele zeigen doch deutlich, dass die Problematik nicht im Stoff „Ivermectin“ liegt, sondern daran, dass er nicht von Ärzten verschrieben und die Einnahme überwacht wird, sondern dass Menschen aus Verzweiflung und ohne ärztlichen Rat massive Überdosen zu sich nehmen.

Wenn man diese Maßstäbe ansetzen würde, müsste man viele Stoffe und Mittel auch in Deutschland vom Markt nehmen, wobei hier durch die Verschreibungspflicht die Gefahr natürlich geringer ist als in den USA.

Auf der anderen Seite wird vollkommen ignoriert, dass es unzählige Studien zu Ivermectin bei Corona gibt und das Präparat bei sachgemäßer Anwendung eben keine Nebenwirkungen hat: https://c19ivermectin.com/

Ähnliches gilt auch für andere Medikationen, die nicht gleich vierstellige Behandlungskosten haben.

Ich bitte Sie sehr, gehen Sie in den wirklichen Dialog und überprüfen Sie die Grundlagen ihrer Argumentation!

Mit vielen Grüssen – Dietmar Ferger

Corona-Impfstoffe und Nebenwirkungen

Sehr geehrte Frau Dammann
Sehr geehrter Herr Müller

Vor wenigen Tagen sind dank des US-amerikanischen Freedom of Information Act einige wichtige Dokumente zu den Covid-19-Impfstoffen von Biontech/Pfizer, die bis zum 28.2.2021 aufgetreten sind, bekannt geworden.

Falls sie Ihnen noch nicht bekannt sind, hänge ich Ihnen das wichtigste, eine Übersicht über die Nebenwirkungen der Impfstoffe, an.

Interessant ist, dass die von Pfizer gemeldeten Nebenwirkungen nicht deckungsgleich sind mit den Nebenwirkungen, die Anlass zu den vielen Rote-Hand-Briefen waren, die 2021 über die Corona-Impfstoffe in Deutschland versendet wurden. Ich habe sie Ihnen der Vollständigkeit halber ebenfalls beigefügt, bin aber sicher, dass Sie diese sorgfältig gelesen haben und eine bewusste Nutzen-Risiko-Bewertung gemacht haben.

Rote-Hand-Brief 1/2021, Rote-Hand-Brief 2/2021, Rote-Hand-Brief 3/2021, Rote-Hand-Brief 4/2021, Rote-Hand-Brief 5/2021, Rote-Hand-Brief 6/2021, Rote-Hand-Brief 7/2021, Rote-Hand-Brief 8/2021, Rote-Hand-Brief 9/2021,

Ich bitte zu dem angeblichen Nutzen die in meiner letzten Mail dargelegte Beschreibung des PEI zu vergegenwärtigen, dass die Covid-19-Impfstoffe nur noch „indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung“ sind und weder vor einer Covid-19-Infektion noch vor einem schweren Verlauf dieser Infektion schützen.

Ihnen ist ja sicherlich auch bekannt, dass die volle Haftung für die Neben- und Folgewirkungen der Impfstoffe von der Bundesrepublik Deutschland übernommen wurden und dass Sie als lokaler Vertreter der Staatsmacht deshalb ebenfalls haftbar sind.

Mit vielen Grüssen – Dietmar Ferger

Antwort von Frau Dammann

7.12.2021

Sehr geehrter Herr Ferger.

gerne möchte ich Ihnen auch im Namen von Herrn Müller antworten. Die Studienlage zeigt weiterhin eine gute Wirksamkeit sowohl gegen eine Infektion mit dem Sars-Cov-2 Virus, als auch gegen einen schweren Krankheitsverlauf. Die Impfstoffhersteller sind dazu verpflichtet alle ihnen mit der Impfung im Zusammenhang gemeldeten Gesundheitsbeeinträchtigungen zu prüfen und auszuwerten. Die Listen sind daher äußert umfangreich und bedürfen einer Validierung. Die Ärzteschaft ist daher immer dazu aufgefordert im Zusammenhang mit Gesundheitsbeeinträchtigung nach einer Impfung wachsam zu sein und über bekannte und Nebenwirkungen aufzuklären. Zur weiteren Information übersenden wir Ihnen die Fachinformation der Europäischen Arzneimittel-Agentur  zu den beiden Impfstoffen.

Neben der weiterhin geltenden Produzentenhaftung hat der Bund im § 60 IfSG in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz eine gesetzliche Grundlage für die Versorgung von Impfgeschädigte geschaffen. Davon ist explizit auch die Impfung gegen das Sars-Cov-2 Virus umfasst.

Anlage 1 Fachinfo Vixzevria, Anlage 2 Fachinfo Comirnatry

Bezüglich des Themas Impfstoffwirksamkeit und seiner Nebenwirkungen verweise ich auf die Rückmeldung zu Ihrer Mail vom 05.12.2021 an Herrn Müller und mich.

Ein ausgeglichener Vitamin- und Mineralstoffhaushalt ist sicher unerlässlich für ein gut funktionierendes Immunsystem, stellt jedoch keine Garantie für einen milden Verlauf einer Covid-19 Erkrankung dar, noch kann dadurch per se einer Erkrankung vorgebeugt werden.

Bereits in der Antwort von Herr Müller und mir vom 16.11.2021 hatten wir darauf hingewiesen, dass die Studienlage zur Anwendung des Medikaments Ivermectin bei Covid-19 weiterhin nicht belastbar ist und daher bislang keine Zulassung der EMA zur Anwendug bei Covid 19 vorliegt. Daher besteht auch weiterhin kein Anlass, dieses ärztlich zu verschreiben, geschweige denn dieses Präparat in Eigenmedikamention zu sich zu nehmen. Ich weise daher nochmals auf die Ihnen bereits zugesendeten Unterlagen.

Mit freundlichen Grüßen – Marion Dammann

Meine Antwort – Corona-Impfstoffe und Nebenwirkungen

7.12.2021

Sehr geehrte Frau Dammann

Danke für Ihre Antwort – allerdings empfinde ich es nicht als Dialog, wenn Sie auf die geäußerten Argumente nicht eingehen, sondern ausschließlich die von den kommerziellen Anbietern der Impfstoffe zur Verfügung gestellten Informationen als alleinige Richtschnur nehmen. Seit wann verlässt sich eine staatliche Stelle unkritisch und ohne Nachfrage auf die von kommerziellen Anbietern übermittelten Informationen, vor allem von Anbietern aus dem Pharmabereich, wo durch viele Skandale bekannt ist, wie wenig „objektiv“ diese Informationen sind. Contergan, Lipobay, Valtarsan etc. sind nur die Spitze des Eisbergs, als Weihnachtslektüre würde ich Ihnen gerne das Buch „Die letzte Flucht“ von Wolfgang Schorlau empfehlen, das – wie alle seine Bücher – auf umfassend recherchierten Tatsachen beruht.

Ausschlaggebend für das Handeln des Landratsamtes sollten in diesem Falle nicht die Anpreisungen der Pharmaindustrie sein, sondern umfassende unabhängige Informationen. Dazu gehört u.a. die Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts, über die ich Sie informiert habe, auf die Sie aber nicht eingehen. Das Paul-Ehrlich-Institut geht eben NICHT mehr davon aus, dass die Corona-Impfungen vor der Infektion oder einem schweren Verlauf schützen, sondern es versteckt sich hinter der genannten schwammigen Formulierung.  

Dazu gehören die vielen Rote-Hand-Briefe, die eigentlich einen sofortigen Stopp der Anwendung nach sich ziehen sollte.

Ebenfalls gehören dazu die Meldungen von ca. 1,2 Millionen Nebenwirkungen aus der EU und ca. 1 Millionen aus den USA.

Zu den Nebenwirkungen ist noch zu sagen, dass sich diese – jedenfalls in den USA, in Europa ist die Übersicht wegen mangelndem Zugang zu den Daten offensichtlich nicht möglich – auf einzelne Chargen konzentrieren, die dazu noch das Merkmal haben, dass sie breit verteilt wurden. Es hört sich an wie eine Verschwörungstheorie, aber die beigefügten Daten weisen darauf hin, dass hier belastbare Zahlen zu Grunde liegen.

Am letzten Samstag fand die zweite Konferenz erfahrener Pathologen statt, die noch eindringlicher als in der ersten Konferenz vor den unabsehbaren Auswirkungen des Impfstoffes auf das Körpergewebe der Menschen hinweisen. Es ist deshalb wichtig und angeraten, möglichst alle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstorbenen Menschen entsprechend untersuchen zu lassen. Vor allem deuten diese Untersuchungen darauf hin, dass es zu schwerwiegenden Gewebeveränderungen und Entzündungen kommen kann, die auch erst nach Wochen und Monaten zu schweren Nebenwirkungen oder zum Tod führen können.

Warum ignorieren Sie diese wichtigen Hinweise und Tatsachen und verlassen sich ausschließlich auf Herstellerangaben???? Die Hersteller haben ja alle Haftung abgegeben, sie haften also auch nicht für die Richtigkeit der von ihnen gemachten Aussagen.

Es sind im Laufe der Geschichte schon für wesentlich weniger als für augenblicklich geschätzt 124 Milliarden USD Jahresumsatz (aller Corona-Impfstoffe der „westlichen“ Welt) Menschen zu Schaden gekommen – bei einem Gewinnanteil im mittleren zweistelligen Prozentbereich.

Abgesehen davon sind selbst die Herstellerangaben sehr vage.

Unter 4.6 beim Comirnaty-Impfstoff steht beispielsweise:
„Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Comirnaty bei Schwangeren vor.“
und
„Es ist nicht bekannt, ob Comirnaty in die Muttermilch übergeht.“
Trotzdem wird er Schwangeren gegeben.

Zu den Studien, insbesondere der Studie von Biontech/Pfizer, ist zu sagen, dass offensichtlich einige, mehrere oder sogar viele Teilnehmer, die während der Studien schwere Nebenwirkungen erlitten, aus der Studie ausgeschlossen wurden und so die Studienergebnisse nicht repräsentativ waren. Dies zeigt jedenfalls die Anhörung für Impf-Opfer, die von Senator Johnson in Washington DC durchgeführt wurde:

Insbesondere ans Herz legen möchte ich Ihnen den Brief der Rechtsanwaltskanzlei eines 12-jährigen Mädchens, das an der Pfizer-Studie teilgenommen hat und schwerste Nebenwirkungen erlitten hat, dessen Daten aber nicht in die Studie aufgenommen wurden. Sie finden ihn ebenfalls anbei.

Unter diesen Gesichtspunkten sollte insbesondere die Risikoabwägung für Kinder und Jugendliche durchgeführt werden.

In diesem Zusammenhang wäre es ja ganz besonders wichtig, bei Schwangeren die Nebenwirkungen zu erfassen.
Wie viele gesunde Kinder wurden im Lörracher Klinikum von geimpften Müttern geboren?
Wie viele Schwangerschaften von geimpften Frauen wurden unfreiwillig unterbrochen?
Diese Daten sollten Ihnen auf jeden Fall vorliegen, ich bitte, mir diese zu übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen – Dietmar Ferger




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