Warum eine eigene Webseite

Vielen Dank für die Unterstützungsunterschriften, die so reichlich kamen dass dieBasis mit einem großen „Sicherheitsabstand“ auf die Wahlzulassung zugehen kann!

Aus gegebenem Anlass ist es wohl notwendig, der etwas einseitigen Medien-Berichterstattung eine öffentlich zugängliche Informationsquelle zur Seite zu stellen um unvollständige oder einseitige Medien-Berichterstattung zu ergänzen.

Unter „Kommunalpolitik“ finden Sie Anfragen an die Landrätin bzw. die Kreisverwaltung sowie Kommentare und Informationen zur Politik des Landkreises. Unter „Politik“ finden Sie Beiträge und Kommentare zum überregionalen Politikgeschehen. Unter „dieBasis“ finden Sie Beiträge, Politikvorschläge und Kommentare im Rahmen der Arbeit in der Partei dieBasis und meiner Bewerbung bei der Landtagswahl im März 2021.

Die Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern stellt meine persönliche Meinung dar, über die ich gerne sachlich und inhaltlich diskutiere – denn nur so können Demokratie und Wissenschaft entstehen, indem im sachlichen Diskurs unterschiedlicher Wissenshintergründe, Denkstrukturen, Weltanschauungen und Meinungen sich der Wahrheit und Wirklichkeit angenähert werden kann.

Wenn Sie als Bürger des Landkreises Fragen haben die auch von allgemeinem Interesse sind, kontaktieren Sie bitte mich oder ein anderes Mitglied des Kreistages – Demokratie ist nicht nur eine Bringschuld der Verwaltung, sondern auch eine Holschuld der Bürger. Gemeinde- und Kreisräte können sich immer nur um das kümmern, von dem sie Kenntnis haben.

Und: Bitte, abonnieren Sie meinen Newsletter!

Zitat

Bärbel Bohley, die (leider kettenrauchende) weitsichtige DDR-Bürgerrechtlerin sagte damals:

„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.

Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

Wir sollten daran arbeiten, dass sie nicht Recht bekommt, und wachsam alle diesbezüglichen Bemühungen und Bestrebungen erkennen.

Über mich

Es geht hier nicht wirklich um mich als Person. Vielleicht aber um meinen Erfahrungshintergrund.

Geboren in Berlin, wuchs ich in der hintersten Eifel auf und musste so nicht lernen, Angst zu haben vor Autos (es gab nur drei in dem Ort), Ampeln (keine) oder sonstigen „Regeln“. Statt Kindergarten konnte ich morgens raus in die Natur und in den Wald, auf den benachbarten Bauernhof mit einigen anderen Kindern oder den Tieren spielen, und kam abends wieder nach Hause. Wenn ich sehe wie viele Regeln Kinder bis zur Einschulung lernen müssen, auf welche Reflexe sie konditioniert werden (müssen) um im „modernen Leben“ und im Kindergarten zu „funktionieren“, tun sie mir leid. Schule dann – umzugsbedingt – in Freiburg, Hannover und Bonn.

Nach Abitur ein Jahr Arbeitsaufenthalt in Südafrika (auch aus politischem Interesse), zwei Jahre Zivildienst, ein Jahr „Studium Generale“, Studium der Agrarbiologie bis zum Vordiplom, Ausbildung als Waldorf-Klassenlehrer, Arbeit als Waldorflehrer, Studium zum Dipl. Ing. Umweltschutz, Umzug nach Weil wegen Arbeitsstelle in Basel als Vertriebsingenieur und Familiengründung (zwischendurch weitere Auslandaufenthalte, u.a. in Malaysia), Zusatzausbildung „Asien-Management“ beim TÜV Köln, Berufsbegleitende Ausbildung zum Präventologen, Exportleiter Naturkosmetik mit Schwerpunkt Asien, seit 2002 selbständiger Unternehmer.

Als AStA-Umweltreferent während meines Umweltschutz-Studiums an der FH Bingen trat ich bei den Grünen ein – damals eine notwendige Entscheidung, denn Umweltschutz als Beruf wurde damals nur von den noch jungen Grünen gefordert und unterstützt. Nach Umzug nach Lörrach wurde ich in den Kreisvorstand gewählt, wo wir u.a. die m.E. bis jetzt bestbesuchtesten Publikumsveranstaltungen der Lörracher Grünen organisierten: „Welche Schule für mein Kind“, eine pädagogische Diskussionsveranstaltung um die verschiedenen Schultypen vorzustellen. Von 2009-14 Gemeinderat und 2011-14 Kreisrat der Grünen. Austritt aus der Partei im Mai 2018, Wiederwahl in den Kreistag auf der „offenen Linken Liste“ 2019, bis Mai 2020 Mitglied der Fraktion der Grünen, jetzt unabhängig.

Informationsquellen

Das finden, nutzen und bewerten zuverlässiger Informationsquellen wird immer schwieriger. Facebook-Gruppen helfen da etwas, da viele Menschen mehr Informationen finden können als wenn man alleine sucht. Aber auch muss man sehen dass man nicht in einer eigenen Filterblase versinkt sondern in verschiedenen Gruppen aktiv ist.

Weiterhin sind natürlich – trotz aller Medienschelte – ARD und ZDF wichtige Informationsquellen, und sei es nur um zu wissen, was viele Millionen Menschen in Deutschland an Informationen erhalten. Ich schätze aber sehr Monitor, Fakt, Kontraste, Panorama und Report Mainz bzw. München im ARD und Frontal21 im ZDF, außerdem natürlich die „Anstalt“, denn „Kinder und Narren sagen die Wahrheit.“

Trotzdem sind „alternative“ Nachrichten- und Informationsquellen wichtig. Ich nutze u.a. die Portale Rubikon, Tichys Einblick, Nachdenkseiten, die Seite des freien Journalisten Boris Reitschuster und Heise online.

Buchempfehlungen

Lesen bildet – das gilt in der immer schnellebigeren Zeit umso mehr. Die deutsche Buchkultur ist ein hohes Gut, das es zu erhalten gilt – wenn Sie also ein Buch kaufen, tun Sie dies bitte beim lokalen Buchhändler oder bestellen es direkt beim Verlag – das Verkaufsmonster mit dem A schert sich nämlich nicht um Kultur, sondern nur um Profit.

Hier einige Bücher, die ich sehr empfehle (wird fortgesetzt …)

Krank geimpft – Betroffene erzählen. Ein Buch von und mit den Menschen, die sonst nicht zu Wort kommen, da sie oder ihre Kinder an Impfschäden leiden und oft vergeblich um deren Anerkennung kämpfen müssen. Kommentiert von praktischen Ärzten.

Aus aktuellem Anlass natürlich Corona Fehlalarm? von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Karina Reiss – grundlegende Zahlen und Fakten zur augenblicklichen Panikdemie. Dass dieses Buch sich jetzt schon 6 Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste für Taschenbuch-Sachbücher hält, gibt Hoffnung.

Die Warnung – Wie der Rechtsstaat ausgehöhlt wird. Von Verfassungsrichter a.D. Hans-Jürgen Papier. Die unabhängige Gerichtsbarkeit ist der Garant für den Rechtsstaat. Wie gefährdet sie ist, zeigt hier jemand, der es wissen muss.

Die „Romane“ von Wolfgang Schorlau – spannend geschrieben, dabei detektivisch genau recherchiert und faktenbasiert.

Die Herren des Pazifik (Lords Of The Rim) geben einen spannend geschriebenen, umfassenden Einblick in die Entwicklung der chinesischen Kultur, die leider in unseren Schulen nicht gelehrt wird, aber unerlässlich ist um Asien und auch das heutige China zu verstehen. Leider keine aktuelle Auflage, wer Englisch kann sollte die Englische Version lesen.

Ein wichtiges Buch zum Verständnis Chinas ist auch das Buch Die Chinesen des ehemaligen Wirtschaftswoche-Chefredakteurs Stefan Baron und seiner chinesischen Frau Guangyan Yin-Baron.