Impfkampagnen im Landkreis Lörrach & Antwort

Bcc: Mitglieder des Kreistages

Sehr geehrte Frau Dammann

Leider haben Sie mir auf meine letzte Mail nicht geantwortet. Offensichtlich haben Sie die Tragweite und Bedeutung der beigefügten Untersuchung des renommierten MIT (Massachusetts Institute of Technology) nicht verstanden.

Deshalb hier nochmal das Abstract und die Schlussfolgerung übersetzt:

Abstract

Die Operation Warp Speed brachte in den Vereinigten Staaten zwei mRNA-Impfstoffe auf den Markt, die von Pfizer und Moderna hergestellt werden. Vorläufige Daten ließen auf eine hohe Wirksamkeit dieser beiden Impfstoffe schließen, was dazu beitrug, dass die FDA eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) erteilte. Die außergewöhnlich schnelle Entwicklung dieser Impfstoffe durch kontrollierte Versuche und den Masseneinsatz wirft jedoch zahlreiche Sicherheitsbedenken auf. In diesem Bericht beschreiben wir zunächst die Technologie, die diesen Impfstoffen zugrunde liegt, im Detail. Anschließend untersuchen wir sowohl die Bestandteile dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische Reaktion darauf, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins selbst, sowie ihre mögliche Verbindung zu einem breiten Spektrum akuter und chronischer Erkrankungen, wie Blutkrankheiten, neurodegenerativer Erkrankungen und Autoimmunkrankheiten. Im Zusammenhang mit diesen induzierten Krankheiten erörtern wir die Bedeutung von Aminosäuresequenzen innerhalb des Spike-Proteins, die mit dem Prion-Protein in Verbindung stehen. Außerdem geben wir einen kurzen Überblick über Studien, die die Möglichkeit des „Shedding“ von Spike-Proteinen belegen, d. h. die Übertragung des Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was bei letzterer zu Symptomen führt. Abschließend gehen wir auf einen häufig diskutierten Punkt ein, nämlich die Frage, ob diese Impfstoffe die DNA der Geimpften verändern könnten oder nicht. Auch wenn es keine Studien gibt, die dies eindeutig belegen, stellen wir ein plausibles Szenario vor, das durch bereits etablierte Wege für die Umwandlung und den Transport von genetischem Material gestützt wird, wonach die injizierte mRNA letztlich in die Keimzellen-DNA aufgenommen und generationsübergreifend übertragen werden könnte. Wir schließen mit unseren Empfehlungen zur Überwachung, die zur Klärung der langfristigen Auswirkungen dieser experimentellen Medikamente beitragen und es uns ermöglichen werden, das tatsächliche Risiko-Nutzen-Verhältnis dieser neuartigen Technologien besser zu bewerten.

Schlussfolgerung

Experimentellen mRNA-Impfstoffen werden große Vorteile nachgesagt, aber sie bergen auch die Möglichkeit tragischer und sogar katastrophaler unvorhergesehener Folgen. Die mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wurden mit großem Tamtam eingeführt, aber es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Anwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken aufgegriffen und möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und sich möglicherweise erst nach Jahren oder sogar generationenübergreifend zeigen werden.

Auch im Landkreis Lörrach wurden und werden unter aktiver Beteiligung und Förderung des Landkreises und der Kommunen inzwischen Kinder und Jugendliche geimpft, die die Tragweite dieser Entscheidung nicht verstehen können und wo die offensichtliche und nicht weg zu diskutierende Gefahr besteht, dass sich die genannten schwerwiegenden Schäden manifestieren und die Kinder und Jugendlichen lebenslange Schäden und Behinderungen davontragen oder sogar vorzeitig versterben werden. Sogar die Weitergabe dieser Schädigungen an die nächste Generation kann nicht ausgeschlossen werden.

Wie können Sie diese Gefährdung der Kinder und Jugendlichen in Kauf nehmen, wo doch bei Ihnen die Gefahr, schwerer an Covid-19 zu erkranken, so gut wie nicht vorhanden ist?

Wir alle haben uns verpflichtet, Schaden abzuwehren vom Landkreis und natürlich auch seinen Bewohnern. Wie kann es sein, dass diese Verpflichtung inzwischen so vergessen wird?

Mit vielen Grüssen

Dietmar Ferger

Nachtrag: Inzwischen gibt es eine deutsche Übersetzung von Dr. Wodarg, die hier heruntergeladen werden kann.

Antwort

Sehr geehrter Herr Ferger,

ich will Ihnen hiermit mitteilen, dass wir Ihre Bedenken ernst nehmen und uns wissenschaftlichen Studien nicht verschließen. Das Wohl der Bewohner meines Landkreises liegt mir natürlich sehr am Herzen, weswegen wir größte Anstrengungen unternehmen mit der Corona-Pandemie bestmöglich umzugehen. Hierbei handelt es sich um eine Ausnahmesituation, welche für alle Teile der Gesellschaft mit besonderen Herausforderungen einhergeht und in Teilen auch zu Verunsicherungen führt.

Das Landratsamt ist  weder in der Lage noch gehört es in dessen Aufgaben Bereich entsprechende Studien in die Wege zu leiten bzw. eigenständig durchzuführen, wie diese in dem von Ihnen beigefügten Artikel in der Schlussfolgerung beschrieben sind.  Unser Handeln richtet sich nach den Vorgaben der Bundes-, Landesregierung, welche durch Experte aus dem Gesundheitswesen und der Wissenschaft, sowie den einschlägigen Institutionen (RKI, STIKO  etc.) eingehend beraten werden. Wir vertrauen in diesem Zusammenhang auf diese Experte und so werden auch die Maßnahmen immer wieder mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft abgeglichen und auf den Prüfstand gestellt.

Ich versichere Ihnen, dass die Verwaltung nach Besten Wissen und Gewissen arbeitet mit dem Ziel die Bevölkerungen zu schützen und gut durch diese herausfordernde Phase zu bringen.

Mit  freundlichen Grüßen
Marion Dammann

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