Wir müssen keine Angst vor einem Virus haben!

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Diese Stellungnahme ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Fachausschuss Gesundheit der Partei dieBasis.

Die deutsche Regierung gibt vor, unsere Gesundheit schützen zu wollen. Aber was ist Gesundheit überhaupt? Die Definition der WHO ist darin sehr klar: Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens

Die deutsche Regierung fokussiert nur auf die körperlichen Aspekte und vernachlässigt die geistigen und sozialen Komponenten, indem sie Angst verbreitet. Angst vor Erkrankungen, Angst vor unseren Mitmenschen, Angst vor einer Überlastung des Gesundheitssystems. Angst ist ein schlechter Ratgeber! 

Ich setze mich dafür ein für Lebensverhältnisse, die zur Kräftigung und Stabilisierung unseres Körpers, unserer Seele, unseres Geistes und unserer sozialen Beziehungen führen, damit potentiell krankmachende Prozesse gar nicht erst entstehen und unser Immunsystem gestärkt wird.

Dazu gehört: Förderung der Bewegung an der frischen Luft, möglichst in der Natur, zur optimalen Versorgung mit Licht (UV-Strahlung vernichtet Viren) und Sauerstoff, zur Aktivierung der Durchblutung und zur Bildung von Vitamin D. 

Dazu gehört: Förderung der Hoffnung: Es ist „ein Kraut“ gegen SARS-COV-2 gewachsen. Weltweit haben sich traditionelle  Heilweisen für die Vorbeugung und Behandlung von viralen Erkrankungen entwickelt. In Indien und Kuba wird eine homöopathische Prophylaxe erfolgreich praktiziert – eine deutsche Forsa-Umfrage im April 2020 ergab, dass sich 62 % der Befragten eine homöopathische Behandlung bei COVID-19 wünschen. In Afrika wird Artemisia Annua (einjähriger Beifuß) erfolgreich eingesetzt, dessen Einfuhr und Verkauf in Europa durch fragwürdige Patentansprüche internationaler Pharmakonzerne verboten bzw. erschwert wird. In China gehört der Einsatz der Heilkräuter der Traditionellen Chinesischen Medizin zum Standard-Protokoll bei der Behandlung von Corona-Patienten. Und dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel vor einer schweren Viruserkrankung schützt, hat sich in der Schweiz beim sog. „Wunder von Elgg“ gezeigt, sogar die britische Regierung verstanden und versorgt alle Seniorenheime mit Vitamin D.

Dazu gehört: Förderung einer freien und gemeinwohlorientierten Gesundheitsforschung. Auch erfolgreiche schulmedizinische Therapieansätze in der weltweiten Suche nach Medikamenten und Behandlungsprotokollen werden hier ignoriert, dazu gehören die adjuvante Beatmung von Corona-Patienten mit Wasserstoffgas, wie sie – neben der Behandlung mit den Heilkräutern der TCM – in China inzwischen zum Standard gehört, und  die orale oder intravenöse Gabe von Chlordioxid-Lösung, wie sie von südamerikanischen Ärzten seit Monaten erfolgreich praktiziert wird. Statt Ignoranz oder pauschaler Ablehnung müssen auch in deutschen Kliniken Forschungen dazu durchgeführt werden, alles andere ist unterlassene Hilfeleistung.

Dazu gehört: Förderung von befriedigenden Kontakten für das geistige und soziale Wohlbefinden. Es ist möglich, Risikogruppen selbst entscheiden zu lassen, welches Risiko sie eingehen wollen, und sie optimal zu schützen, wenn sie dieses wünschen. 

Ich setze mich ein für ein funktionierendes Gesundheitssystem, um Menschen, die schwer erkranken, die bestmögliche Behandlung zu gewähren. Dazu hätte im Sommer gehört, eine Pflege-Offensive zu starten, die tatsächlich den Namen verdient. Mit den verteilten Milliarden wäre es möglich gewesen, eine Veränderung der Arbeitsbedingungen und die finanziellen Anreize so zu setzen, dass viele ausgebildete Fachkräfte in ihren – eigentlich befriedigenden – Beruf zurückkehren. 

Ich setze mich ein für wirkliche gesundheitliche Prävention statt Früherkennung von Krankheiten, denn nur durch präventives gesundheitliches Handeln lassen sich Krankheiten vermeiden und ein starkes Immunsystem aufbauen. Prävention muss nach der WHO Definition nicht nur für das körperliche, sondern auch für das geistige und soziale Wohlergehen sorgen, die Politik hat nicht nur alles zu unterlassen, was das körperliche, geistige und soziale Wohlergehen schädigt, sondern sie muss dieses aktiv fördern. 

Ich setze mich ein für eine Verbesserung der allgemeinen Krankenhaushygiene, nicht nur wegen Covid-19, sondern auch um die Belastung durch multiresistente Keime zu verringern, an denen jedes Jahr, nach aktuellen Schätzungen des RKI, zwischen 400.000 und 600.000 Menschen erkranken und bis zu 40.000 Menschen versterben. Auch hier müssen unkonventionelle Methoden unvoreingenommen getestet werden, wie z.B. die Anwendung von elektroaktiviertem Wasser (ECA) bzw. HOCl oder UV-C-Strahlung zur Desinfektion von Oberflächen und Raumluft.

Ich setze mich ein für eine unabhängige und gemeinnützige Forschung und Entwicklung mit dem Fokus auf preisgünstige, nebenwirkungsfreie und einfache Medikamente und Heilmethoden, die von der jetzigen profit- und pharmaorientierten Forschung ignoriert und behindert werden. 

Ich setze mich ein für eine sorgfältige Entwicklung von Impfstoffen, eine Zulassung nur nach umfassender Erprobung mit zeitlich korrektem Zulassungsverfahren, die Übernahme der Haftung bei Nebenwirkungen durch die Impfstoffhersteller, eine Beweislastumkehr bei der Beurteilung von Impfschäden, eine freie Impfentscheidung und ein striktes Verbot jeglicher direkten oder indirekten Diskriminierung von nicht geimpften Menschen. 

Es ist nie zu spät, Veränderung einzuleiten. Es ist zu bezweifeln, dass Covid-19 das letzte „neue“ Pandemie-Virus sein wird, die globale Massentierhaltung lässt befürchten, dass es immer wieder zu Übertragungen von Viren von Tieren auf Menschen kommt. Unser Gesundheits- und Immunsystem muss deshalb leistungsfähiger und robuster werden, um diesen und anderen Krankheitserregern eine stabile und zuverlässige eigene Abwehr entgegenstellen zu können.

Ich setze mich ein für ein Umdenken in der gesundheitspolitischen Strategie: nutzen wir unsere vorhandenen Ressourcen in der Technologie, dem Gesundheitsmanagement, der traditionellen und komplementären Heilkunde, und ersetzen wir die profitorientierte durch eine gemeinwohlorientierte medizinische Forschung und Entwicklung, um ein lebenswertes Leben auch in der Zukunft zu ermöglichen. 


Hier der Mitschnitt der ersten englischsprachigen Live-Konferenz des COMUSAV Netzwerkes über die Nutzung von Chlordioxid-Lösung bei Covid-19

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Hier ein Interview mit einem mexikanischen Arzt zur Nutzung von Chlordioxid in Südamerika. Danke an die Ersteller!

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2 Antworten auf „Wir müssen keine Angst vor einem Virus haben!“

  1. Ein super klares, am Menschenwohl orientiertes Statement, das der Natur und dem Menschen vertraut und der Prävention die ihr gebührende Rolle im Gesundheitswesen zuweist. DANKE!
    Gert Dorschner, Facharzt f. Allg.-Medizin, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur (A-Diplom), Master of Klass. Homöopathie (Univ. Sevilla), Ernährungsmedizin (DAEM)

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